Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 30.11.2018

die Märkische Oderzeitung vom 18.01.2019

Lüdenscheid vom 11.04.2019

Stimmen zum Lese-Event

 

"Liebe Frau Ospelkaus, ich möchte mich noch einmal sehr herzlich für die Lesung an unserer Schule bedanken. Sie haben die Geschichte sehr spannend erzählt und sehr gelungen untermalt mit Bildrn und passender Musik. Insgesamt macht die Lesung Lust auf mehr."

Frau Frohberg, Rektorin der Realschule in Aschheim

 

 

"Die Lesung diente der Meinungs- sowie Wertebildung und war sehr ansprechend, professionell und zugewandt."

Herr Dietrich, Deutschlehrer der FCS Lüdenscheid

 

 

 

Stimmen zum Buch

 

 

Empfehlung des Bibliothekenservice von Martina Mattes

ekz.de

 
[…] Das Debüt von Susanne Ospelkaus hat alles, was man von einem problemorientierten Jugendbuch erwartet: Realistische Protagonisten, berührende Themen, spannungsgeladene Ereignisse, ein Schreibstil, der zum Weiterlesen zwingt und, last but not least, das Prinzip Hoffnung. Nur die Silhouetten auf dem Cover passen nicht zum Inhalt. Mehr von dieser Autorin!

 

 

 

"Fantasia 745e" – Magazin für phantastische Literatur, Passau 2018

Buchbesprechung

 

[…] Asmarom und die Superhelden ist so ganz anders, als der Titel und das Titelbild versprechen, nämlich ein ungewöhnlich berührender Roman über das Leid, das auch Kinder durch Krankheit und Not erfahren.

Susanne Ospelklaus erzählt in einem einfachen, aber ausnehmend eindringlichen Stil, weshalb auch der Leser einer starken seelischen Belastung ausgesetzt wird.

 

Ado Greve Pressesprecher von Open Doors

www.opendoors.de

 

Mit Asmarom und die Superhelden hat mich die Autorin Susanne Ospelkaus mit ihrer lebensnahen und natürlichen Schreibe schnell und leicht mitgenommen in das dramatische und wunderbare Leben von fünf Jugendlichen. Das Leben ist voller Widersprüche und Gegensätze. Mir gefällt, wie ehrlich dieses Buches damit umgeht. Das sind nicht einfach ‚schöne Geschichten‘. Viel mehr stehen die fünf so gar nicht heldenhaft wirkenden Helden vor unüberwindlichen Schwierigkeiten. Nicht zuletzt auch deshalb, weil sie aus ganz unterschiedlichen Gründen Ausgrenzung und Diskriminierung erleben. Weil sie aber ihrer Fantasie Raum geben, wird ihr Leben fantastisch. Durch ihre Freundschaft entdecken sie, wie viel ihnen möglich ist – sie entdecken die Sonne hinter den Wolken. „Ihr Licht schimmert durch den Schmerz“, heißt es im Buch.

„Werde der, der du bist“ ist einer der großen Gedanken der Erzählung, die Jugendlichen wie Erwachsenen Mut macht, Grenzen zu durchbrechen und die Freiheit zu wagen: „Komm lass uns aussteigen. Wir sind ja keine Feiglinge, wir sind Helden!“ In diesem packenden Abenteuer höre ich, wie Gott zu mir spricht. Beim ihm ist kein Ding unmöglich.

 

Rezensionen aus der Leserunde von Lovely Books

Amazonkunden bewerten

 

 

Jede gute Geschichte beginnt mit einer unwahrscheinlichen Freundschaft. Im Fall von "Asmarom und die Superhelden" sind das der fettleibige und schrecklich schlaue Ben, sein Krankenhaus-Zimmergenosse Tobias, die schwer kranke Elena, der Flüchtlingsjunge Asmarom, der an einer unbekannten Krankheit leidet, und Noemi, Asmaroms Schwester. Jeder dieser Teenager kämpft seinen eigenen Kampf, doch als es Asmarom immer schlechter geht, müssen sie sich zusammentun und auf eine abenteuerliche Reise gehen.


Susanne Ospelkaus gelingt es, glaubwürdige und liebenswerte Figuren zu kreieren. Dabei vermischt sie deren mitunter schweren Einzelschicksale in einer spannenden und abenteuerlichen Geschichte und zeigt anschaulich die Kraft der Freundschaft. Den schweren Themen geht sie nicht aus dem Weg und nimmt die Teenager in all ihren Emotionen ernst. Eine wertvolle und unterhaltsame Lektüre, auch für Erwachsene. 

 

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Die Geschichte der fünf Jugendlichen ist komisch und zugleich tragisch geschrieben. Die Autorin schreibt lebendig, einfühlsam und mit viel Hintergrundwissen. Das Buch ist sehr zu empfehlen für Kinder der 6. bis 8. Klasse - auch als Lektüre in der Schule!
Auch für Erwachsene sehr ansprechend!

 

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Einfach ein tolles Buch. Eine schöne Geschichte die richtig Spaß macht zum lesen, auch für Erwachsene. Die Themen sind sehr relevant und aktuell: Geflüchtete, Armut, Außenseiter... und noch viel mehr.